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Solarkrise trifft Solarwatt

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Dresden, 29.9.2011: Die Krise der deutschen Photovoltaik-Industrie hat auch „Solarwatt“ hart getroffen: Nach dem Rekordjahr 2010 hat der Dresdner Modulhersteller im ersten Halbjahr 2011 herbe Einbußen erlitten. Finanzchef Jürgen Bruns rechnet für das Gesamtjahr mit einem Umsatzrückgang um über ein Drittel auf etwa 200 Millionen Euro. Dennoch werde man keine Verluste schreiben, versicherte er: Seit der Jahresmitte zeichne sich eine Trendwende ab. „Wir können uns jetzt vor Aufträgen kaum retten.“ Dresdner Modulhersteller erwartet Umsatzeinbruch, aber keine Verluste Solarwatt ist erfolgsverwöhnt und hält sich viel auf solide Geschäftsführung zu Gute: Seit der Gründung 1993 hat die Firma im Dresdner Norden nie Verluste geschrieben, die Umsätze stiegen stetig. 2009 dann die erste Delle, der Umsatz sank im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise um 1,3 Prozent auf 296 Millionen Euro – um im Folgejahr auf einen Rekord von 324 Millionen Euro zu klettern, bei 5,6 Millionen Euro Gewinn. Jedoch im ersten Halbjahr 2011 halbierten sich die Absätze nahezu. Bruns macht dafür die weltweiten Überkapazitäten in der Branche und den resultierenden Preisverfall für Solarmodule verantwortlich. „Alle großen Hersteller hatten …

Der Beitrag Solarkrise trifft Solarwatt erschien zuerst auf Oiger.


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